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Verzweiflung:

Auf Ewig schweigende Fragen durch die dunklen Schluchten des Herzens zieh`n.
Von niemand gesehen nach innen vergraben ein Friedhof des puren Seins.
Die Qual der Leere, die blutende Wunde verstümmelter Seelen Pein.
Ein Irrgarten des Leidens umspannt das Fühlen kein Ende kein Neubeginn .
Von Verzweiflung geprägt doch von niemand bemerkt verändert sich das Fühlen.
Zunehmend sich neue Sehnsucht einstellt, nach Vergessen und Frieden im Tot .
Nach Ruhe und Beschaulichkeit nach der Kühle des Grabes.
Pläneschmiede ein Denken in Unendlichkeit,
doch kein Ergebnis.
Immer aufs Neue sich die Seele windet doch nur Verzweiflung findet .
Überdruss und Verachtung für jeden Augenblick für den Puls der Zeit .
Die Antwort der Weg der letzte Schritt hinab ins dunkle Vergessen?
Doch auf einmal..................
Hoffnung geboren ein Licht getarntes Gefühl trifft das Herz.
Wärme verbreitend und aufbrechend den Schmerz tief in das Innere hinein .
Ein pochend Herz sich mit süßem Schmerz bewusst dir macht.
Eine Sonne, ein Frühling der durch dich lacht das Eis fängt an zu tauen .
Du siehst es und kannst tief in jede deiner Wunden schauen .
Die Furchen sich schließen, der Boden bereit für Hoffnung frisch ausgesät .
Die Fragen verändert, die Antwort ergibt einen neuen Sinn.
Die Kräfte gewachsen, mitten drin Energie durch bloßes Fühlen des Seins.
Energisch Verworfene Irritation, fühlbares Leben als schönster Lohn .
Verloren in der Unendlichkeit des Ewig dich anziehenden flammenden Gefühls .
Der Verstand muss weichen denn die Weiche wurde vom Herzen gestellt .
Und so beginnt es immer aufs Neue bis in alle Unendlichkeit des Menschenseins .
Der Anfang das Ende und dann durchs Gefühl verstandene Lebenssinn.
Du wirst wieder sagen,---- ich bin!

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